Wirtschaftsrecht

Wirtschaftsrecht – Beratung, wenn es ums Geld geht

Wirtschafts- und Bankrecht sowie Sanierungsberatung für Unternehmen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die rechtliche Bewertung und Beratung in diesen Fragen ist ein besonders wichtiger Schwerpunkt unserer Tätigkeit. Allein die zunehmende Regelungsvielfalt verursacht einen hohen Bedarf an entsprechenden Beratungsleistungen.

Unsere Kanzlei betreut Sie in allen Fragen des Wirtschaftsrechts mit fundierter und themenübergreifender Beratung. Wir vertreten sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen. Ein Teil unserer Leistungen ist die umfassende unternehmens- und gesellschaftsrechtliche Beratung zu den gebräuchlichen Gesellschaftsformen.

Allein die individuellen Anforderungen unserer Mandanten bestimmen Art und Umfang der Beratung - von der Unternehmensgründung, Gestaltung und Umwandlung über Umstrukturierung und Übertragung bis hin zu Kooperationen und Fusionen.

Wir betreuen unsere Mandanten schwerpunktmäßig in folgenden Bereichen:

  • Gesellschaftsrecht
  • Kooperationen
  • Fusionen
  • Bilanzrecht
  • Insolvenzrecht
  • Steuerrecht
  • Bankrecht
  • Versicherungsrecht
  • Strafrechtliche Risiken
  • Umweltdelikte
  • Urheberrecht

Verkehrsrecht

Verkehrsrecht Bremen

Verkehrsrecht – oft eine brisante Angelegenheit

Der Straßenverkehr birgt eine Vielzahl von Risiken für alle Beteiligten und nicht selten bedürfen strittige Auffassungen über Sachverhalte der juristischen Klärung.

Häufige Fragestellungen, die einen juristischen Beistand erfordern, reichen vom Widerspruch gegen einen Bußgeldbescheid aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung bis zu Fragen, wann eine Ordnungswidrigkeit und wann eine Straftat vorliegt. Insbesondere, wenn es beispielsweise um eine Trunkenheitsfahrt geht, sollte sich kein Beschuldigter ohne Rechtsbeistand äußern.

Fordern Sie Ihr gutes Recht ein

Immer häufiger versuchen Haftpflichtversicherer im Rahmen des so genannten Schadensmanagements, dem Geschädigten schnelle und unproblematische Hilfe anzubieten. Das Interesse des gegnerischen Versicherers liegt dabei allerdings häufig darin, den Schaden im eigenen Interesse klein zu halten. So werden häufig eigene und nicht unabhängige Gutachter beauftragt - mit Auswirkungen auf die festgestellte Schadenshöhe. Das forcierte Auftreten der Versicherung soll dazu dienen, Geschädigte von der Geltendmachung weiterer Ansprüche über einen Rechtsanwalt abzuhalten. Neben den Anwaltskosten, die die Versicherung auch bezahlen müsste, werden bei einer konstruktiven Rechtsberatung durch den Anwalt häufig deutlich mehr Schadenspositionen durchgesetzt als die von der Haftpflichtversicherung widerspruchslos zugestandenen. Dazu gehören beispielsweise eventuelle Wertminderungsansprüche, die Zahlung von Nutzungsausfall oder Sachverständigengebühren, um nur einige zu nennen.

Wir beraten und vertreten Sie zuverlässig in allen verkehrsrechtlichen sowie schadensersatzrechtlichen Angelegenheiten.

Schwerpunkte unserer Tätigkeit sind:

  • Schadensersatzforderung
  • Forderungen aus Versicherungsverträgen
  • Verkehrsordnungswidrigkeiten
    o Geschwindigkeitsverstöße
    o Abstandsdelikte
    o Rotlichtverstöße
    o Fahrzeugmängel
    o Fahrzeug-Betriebserlaubnis
    o Alkoholfahrt
    o Taten unter Einfluss von Rauschmitteln
  • Verkehrsstrafrecht
    o Unfallflucht
    o Gefährdung des Straßenverkehrs
    o Nötigung
    o Eingriff in den Straßenverkehr
    o Körperverletzung
    o Trunkenheit
  • Verkehrsverwaltungsrecht
    o Fahrerlaubnis (Entzug / Erteilung)

Strafrecht

Jugendstrafrecht Bremen

Sturm- und Drangzeit – bisweilen mit fatalen Folgen

Statistisch betrachtet, begehen Kinder (unter 14 Jahren) 6,6%, Jugendliche (14-17 Jahre) 13,0% und Heranwachsende (18 bis 20 Jahre) 10,2% aller Straftaten. Der Überschwang der Jugend und oft auch der so genannte ‚falsche Umgang' führen mitunter zu Handlungen unter und mit Jugendlichen, die strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Gleichwohl ist in unserer Kultur festgeschrieben, dass Jugendliche und Heranwachsende Straftäter mit Eintritt der Strafmündigkeit (ab 14 Jahren) entsprechend ihrer persönlichen Reife und der Fähigkeit, das Unrecht einer Tat einzusehen, bestraft werden.

Das Jugendgerichtsgesetz (JGG) gilt uneingeschränkt für Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren. Für 18 bis 20-jährige können im Einzelfall bestimmte Vorschriften ebenfalls noch angewendet werden. Der Vorteil des Jugendstrafrechts ist offensichtlich: In der Regel wird deutlich milder bestraft, weil der Gesetzgeber davon ausgeht, dass es sich bei der Jugendkriminalität oft um relativ harmlose, vorübergehende Entgleisungen handelt, die bei vielen jungen Menschen aus allen Gesellschaftsschichten während der Adaption in das soziale Leben der Erwachsenen auftreten können. Daher verfolgt das Jugendstrafrecht nicht primär das Ziel des Bestrafens, sondern bezweckt die Erziehung von Jugendlichen und Heranwachsenden.

Unsere Kanzlei hat sich darauf spezialisiert, Jungendliche und Heranwachsende in solchen Extremsituationen zu begleiten und zu vertreten. Häufig lässt sich auf diese Weise das Strafmaß reduzieren und Jugendstrafen vermeiden.

Sprechen Sie uns in jedem Fall an, wenn polizeiliche Vernehmungen anstehen!

Typische Delikte mit Unterstützungsbedarf

  • Ladendiebstahl
  • Sachbeschädigung
  • Körperverletzung
  • Beförderungserschleichung
  • Erpressung
  • Betrug
  • Straßenverkehrsdelikte
  • Fahren ohne Führerschein
  • Drogendelikte
  • Alkoholmissbrauch
  • Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

Familienrecht

Familienrecht Bremen

Familienrecht – sachlich, fundiert und ohne Emotionen

Familienrecht bedeutet leider viel zu oft: Extrem emotionale Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die sich einmal sehr nahe standen.

Um hier größeren Schaden rechtzeitig abzuwenden, ist anwaltlicher Rat schon in einer frühen  Phase gefragt, denn durch mangelnde Kenntnis über juristische Zusammenhänge entbrennt mancher Streit an vermeintlichen Fakten, die gar keine sind. Ob Ehevertrag, Trennung und Ehescheidung oder Fragen zu Zugewinn, Unterhalt, Umgang und Sorgerecht - hier ist anwaltlicher Rat gefragt und stets hilfreich, bevor sich die Emotionen Bahn brechen.

Dieser Rat sollte auch deshalb früh eingeholt werden, um eventuelle Fristen nicht zu versäumen und damit die eigene Rechtsposition so gut wie möglich zu sichern. Zu dem speziellen Rat kann es auch gehören, Mandanten darüber zu beraten, dass es sinnvoll sein kann, alle nicht genau quantifizierbaren Forderungen bereits vor einer etwaigen Klageerhebung zu klären. Dies ist regelmäßig bei Dingen des privaten Umfelds der Fall. Gerade im Familienrecht ist daher nicht nur die fachliche Kompetenz eines Anwaltes gefragt, sondern auch eine umfassende Beratung auf Basis sozialer Kompetenzen und mit Gespür für die seelische Situation der Mandanten.

Erst wenn die Gegenseite sich gegenüber berechtigten Forderungen unserer Mandanten sperrt, steht die Streitschlichtung vor Gericht an.

Unser Spektrum im Familienrecht umfasst alle relevanten Bereiche. In jedem Fall empfehlen wir Ihnen, sich persönlich oder per E-Mail mit uns in Verbindung zu setzen, denn nur dann können wir konkret auf Ihre Vorstellungen reagieren.

Typische familienrechtliche Angelegenheiten:

  • Eheverträge
  • Partnerschaftsverträge für nichteheliche Lebensgemeinschaften
  • Ehescheidung und Scheidungsfolgen
  • Zugewinnausgleich
  • Auseinandersetzung von Miteigentum an Grundstücken und Eigentumswohnungen
  • Scheidungsvereinbarungen, Trennungsvereinbarungen
  • Unterhaltsfragen (Vorfragen der Einkommensermittlung und Vermögensverwertung, Trennungsunterhalt, nachehelicher Ehegattenunterhalt, Kindesunterhalt, unterhaltsrechtliche Auskunftsansprüche)
  • Sorge- und Umgangsrecht
  • Adoptionsverfahren

Erbrecht

Erbrecht Bremen

Erbrecht – wenn ein Mensch geht, streiten die Hinterbliebenen

Nach der ersten Trauer über den Verlust eines Angehörigen oder nahe stehenden Erblassers folgt im zweiten Schritt leider sehr häufig die Auseinandersetzung der Hinterbliebenen über das Erbe. Am Ende geht es - wie so oft - um das materielle Vermögen, das aufgeteilt wird.

Sehr viel Ärger und Probleme ließen sich vermeiden, wenn sich jeder erwachsene Bürger mit Unterstützung eines spezialisierten Anwalts Gedanken über seinen letzten Willen machen würde. Da der Tod in unserer Kultur meist aus dem täglichen Leben ausgeblendet wird, sind unwillkommene Überraschungen nach dem Tod fast unausweichlich.

Nur rund 20 Prozent der deutschen Bürger haben ein Testament! Für die restlichen 80 Prozent gilt die gesetzliche Erbfolge. Und es spielt am Ende keine Rolle, ob sie die Erbfolge kennen oder für gut befunden hätten.

Eigene letztwillige Verfügungen fallen nicht leicht. Gern schiebt man die Regelung der Rechtsfolgen nach dem eigenen Ableben immer wieder hinaus. Es ist auch uns bewusst, dass der gesamte Bereich sehr sensibel zu behandeln ist - insbesondere wenn es neben der Vermögensnachfolge um Altersvollmachten oder Patientenverfügung geht.

Umso mehr gehören auch die menschlichen Aspekte zu einer gründlichen Beratung.

Wir haben uns auf die vielfältigen Facetten des Erbrechts spezialisiert und stehen Ihnen gerne zur Seite bei:

  • Testamentsgestaltung
  • Vermächtnis
  • Beratung über sinnvolle letztwillige Verfügungen
  • Erbschaftssteuer
  • Unternehmensnachfolge
  • Ehepartner - Kinder - Pflichtteilsrecht
  • Erbauseinandersetzungen - gerichtlich und außergerichtlich

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